Rütscheler Singlüt

Die Vereinsreise führte die Singlüt diesmal in die Region Zürich-Rapperswil

 

c_400_533_16777215_00_images_Reise_2018_09_15-18.jpgGut gelaunt und voller Erwartung bestiegen wir den 8.12 h Zug in Langenthal.

Bereits in Olten mussten wir wegen Gleisbauarbeiten den geplanten Zug verlassen und in einen anderen wechseln nach dem Motto: „Wir genossen die Fahrt in übervollen Zügen“. Pünktlich in Zürich angekommen, wurden ein paar Blasen geleert, der frisch geputzte Engel von Niki de Saint Phalle in der Bahnhofshalle nahm uns in Empfang.

Durch kundige Führung von Anita Steiner-Thaler und Andreas Meier erreichten wir via Niederdorf das Grossmünster. Dort durften wir von Andreas Jost eine professionelle, spannende Einführung in die Welt der Orgel erleben. Rund viertausend Orgelpfeifen, fast siebzig Register... Wir waren berührt und tief beeindruckt, wie viele Kombinationen und Klangfarben möglich sind.

Im Chor des Grossmünsters durften wir Tebje Pajom darbieten. Ohne uns loben zu wollen: es tönte überwältigend.

Unsere freie Zeit danach verbrachten ein paar von uns im „Schober“, einem altehrwürdigen Café, oder mit shoppen und flanieren.

Das Konzert „Orgel um 12“ liess uns Werke von Bach, Krebs und Liszt eindrücklich erleben. Der Organist und Professor Jost ist ein Meister seines Faches.

Auf dem Sechseläutenplatz haben wir noch ein Ständli von drei Liedern dargeboten, zu denen Passanten spontan getanzt haben.

Unser Schiff fuhr bei bestem Wetter in Richtung Rapperswil ab. Gerne nahmen wir die reservierten Plätze an den Tischen ein und genossen ein feines Menue. Die Zeit zum Plaudern und um den Wind auf dem Schiff zu spüren, haben wir eifrig genutzt.

In Rapperswil angekommen, entschieden wir uns spontan, einem Hochzeitspaar ein paar passende Lieder zu singen. Die Zuhörer waren beeindruckt. Es sollte sich herausstellen, dass die Braut die Tochter einer Zürcher Regierungsrätin war. Rapperswil bot uns viele Möglichkeiten, sich bis 17 Uhr 30 zu beschäftigen.

Die Rückfahrt führte uns über das Zürcher Oberland. Ein wenig müde von den vielen Eindrücken und glücklich, einen schönen Tag erlebt zu haben, trennten wir uns in Langenthal für die verschiedenen Nachhausewege.

Herzlichen Dank an die Mitglieder der Musikkommission für die Organisation und für die Verpflegungssäckli.

 

Bilder dazu sind in der Photogallerie zu finden

 

 

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